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Bells Pfeifentabak Three Nuns

Bells Pfeifentabak Three Nuns

Die drei Nonnen haben bereits 1894 das Licht der Welt erblickt, und zwar in Glasgow, England. Durch den langen Zeitraum erscheint es nicht verwunderlich, dass der Hersteller einige Male wechselte. Nachdem seit ca. 1991 die dänische Firma Scandinavian Tobacco Group sich dieses Klassikers angenommen hatte, zeigt sich seit wenigen Jahren Mac Baren verantwortlich. Lange haben wir auf Nachwuchs warten müssen, nun ist es endlich soweit. Die frisch geschlüpften Kinder hören auf die profanen Namen Yellow und Green. Nicht sehr geistreich jedoch ist die Gestaltung der typischen Bells Aufmachung beibehalten worden. Wir schauen uns die beiden Neuankömmlinge einmal genauer an:

Bells Pfeifentabak Three Nuns Yellow: Auf der Rückseite lesen wir, dass es sich um einen reinen Virginia aus den besten Anbaugebieten der Welt handelt. Dieser wohl berühmteste Tabak ist aufwendig zu Strängen verflochten worden. Nach dem Schneiden erwarten uns die kleinen runden und gepressten Curly Scheibchen. In der Nase Aromen von frischer Bauernbrotkruste gepaart mit einer hintergründigen Süße/Säure. Der Tabak ist perfekt konditioniert, will heißen nicht feucht und damit sofort einsetzbar in der Pfeife. Im Geschmack ist der typische Virginia Geschmack erkennbar, jedoch verbunden mit einer hölzernen Trockenheit. Die so erwartete Virginia eigene Süße bleibt schüchtern im Hintergrund. Stärke: mild bis Medium.

Fazit: In meinen Augen leider kein großer Wurf. Angenehm, doch fehlt ihm die geschmackliche Ausgewogenheit. Der Preis ist ehrgeizig: 50 Gramm kosten 17.20 €

Bells Pfeifentabak Three Nuns Green: Ganz anders ist die zweite, grüne Variante aufgestellt. Auch hier wieder ein reiner Curly. Jedoch gesellen sich zum Virginia Dark Fired Kentucky und Perique Tabake hinzu. Der Dark Fired bereichert mit einer sanften Rauchigkeit im Hintergrund, der Perique gibt der Mischung die geschmackliche Tiefe. Abgerundet wird alles durch ein Mac Baren typisches Casing, dass an Ahornsirup erinnert und vergleiche zum Stockton oder auch Club Blend aufkommen lässt. Doch wohlgemerkt: Dieser Curly vermittelt reinen, puren Rauchgenuss für Liebhaber naturbelassener Tabakmischungen. Ebenso der Yellow.

Fazit: Der Green überzeugt in seiner Harmonie der Bestandteile und ist dabei überraschend leicht zu rauchen. Auch hier ist die Kräftigkeit mit leicht bis Medium anzugeben. Preislich sind beide Neuheiten auf gleichem Niveau, nur verschmerzt man hier den so hohen Preis aus einem Grunde: Der Tabak ist gelungen und stellt eine Bereicherung des Angebots dar.

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