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Savinelli und Vauen

Was haben die beiden Namen gemein? Klar, zwei bekannte Pfeifenhersteller. Darum geht es natürlich in diesem Blog, jedoch möchte ich das Auge auf Details richten. Wenn wir uns die großen Marken, sprich Serienhersteller im Pfeifenbereich ansehen, wer fällt uns ein? Ich versuche einmal alle Namen von Bedeutung aufzuzählen:

Peterson, Stanwell, Vauen, Savinelli, Brebbia, Big Ben (Gubbels), Molina, Bartoli, Gigi, Rattrays, Butz Choquin, Chacom.

Nicht enthalten sind Dunhill und z. B. Caminetto, sie spielen wie viele andere in einer eigenen Liga.

Preislich bewegen sich die großen Marken auf ähnlichem Niveau, für knapp unter 100,00 € wird man überall fündig. Nun geht es jedoch um die Qualität, sprich die Alltagstauglichkeit, Verarbeitung, Passgenauigkeit, Politur und natürlich: Geschmack. Und hier fallen die beiden Titelkandidaten positiv heraus. Savinelli versteht es eine kontinuierlich gut schmeckende Pfeife in tadelloser Verarbeitung zu bringen. Der Biss ist immer wieder eine Freude, ebenso Vauen macht hier wertvolle Punkte. Während andere Marken Zeit benötigen, bis ein angenehmer Geschmack eintritt, können die Nürnberger und Mailänder hier sofort punkten. Das schafft Peterson zum Beispiel nicht, die Verarbeitung ist manches Mal nachlässig, die Mundstücke schlecht gebogen, Bohrungen schief und geschmacklich – na ja.

Die Gewinner in diesem Test kommen also aus Deutschland und Italien. Vauen genießt einen leichten Vorsprung durch das bessere Preis/Leistungsverhältnis. Dafür reicht niemand Savinelli das Wasser in puncto Design und Eleganz.

Fazit: In erster Linie soll eine Pfeife schön sein und gut schmecken, charakterliche Eigenschaften interessieren uns nicht.

Ihr Jens Meyer

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