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Bang

Bang Pfeifen

Per Hansen und Ulf Noltensmeier stehen für den weltweiten Ruhm der Freehandpfeifen mit dem Namen Bang. Die Produktion ist klein und überschaubar, die weltweite Nachfrage hoch. Dänische Freehandformen in einzigartiger Gestaltung.

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IHR JENS MEYER

 

Bang Pfeifen: Die Story

Hinter dem Namen Bang stehen zwei Pfeifenmacher: Per Hansen und Ulf Noltensmeier. Das ist ungewöhnlich in der Riege der dänischen Pfeifenmacher. Einen Bang hat es gegeben, doch dieser ist lediglich Tabakwarenhändler in Kopenhagen gewesen. Gut, 1968 brachte ebendieser Pfeifen unter seinem Namen heraus, jedoch wenig erfolgreich. 1970 begann das kleine Unternehmen Fahrt aufzunehmen durch den Eintritt von Ulf Noltensmeier. Ein Jahr später gesellte sich Per Hansen hinzu, der Name Bang ließ Pfeifenliebhaber aufhorchen. Interessant: Beide Pfeifenmacher haben ihr Handwerk bei Preben Holm erlernt, wie auch Poul Winslow. Preben Holm, von dem heute noch von Zeit zu Zeit Pfeifen im Gebrauchtsegment zu finden sind, hat den Startschuss für so manche Karrieren gegeben.

Bang Pfeifen

Bang Pfeifen: Die Details

Die Jahresproduktion liegt heute bei ca. 500 Pfeifen, wobei die Zahl, bedingt durch das Alter der beiden Pfeifenmacher, abnimmt. Von Anfang an stand Bang für höchste Qualität. Es werden keine Kompromisse gemacht, eine Einstiegspreislage ist nicht vorhanden. Die Oberflächen sind überwiegend in glatt gehalten, sandgestrahlte Exemplare findet man seltener. Als Applikation wird überwiegend Silber verwendet, Bang legt das Edelmetall gern auf, nicht ein, wie sonst üblich. Die Qualitätsstufen findet man in alphanumerischen Schritten auf der Holmunterseite gestempelt. Beginnend mit der Zahl 5 geht es hoch bis zur 9, dann folgen die Buchstaben A bis F. Der Anteil an Filterpfeifen liegt bei ca. 25 Prozent, die Mundstücke werden ausschließlich in Kautschuk gefertigt.

Bang Pfeifen und Pfeifen Huber

Seit Mitte der Achtziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts verkauft das Haus Pfeifen Huber in München Bang Pfeifen und gehört damit zu den Wegbereitern in Deutschland. Ulf Noltensmeier hat sich im Jahre 1989 auf die Reise von Kopenhagen nach München ins Tal begeben um seine Pfeifenauswahl zu präsentieren.