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Wie Pfeifentabak richtig feucht gehalten wird

Wie Pfeifentabak richtig feucht gehalten wird

Nach dem Öffnen einer jeden Tabakmischung neigt dieser dazu, Feuchtigkeit zu verlieren. Es sei denn, Sie befinden sich im tropischen Regenwald oder ähnlichen feuchtwarmen Regionen. Wovon wir jetzt nicht ausgehen.

Der Tabak verliert also Feuchtigkeit und leider auch seine Aromen. Um dem entgegenzuwirken, sollte er nach befeuchtet, oder aber, besser aufgeraucht werden. Dafür hält der Handel Tabakbefeuchter bereit, die sie einfach nur mit Wasser tränken (es reicht herkömmliches Leitungswasser, destilliertes Wasser ist nicht zwingend notwendig) und dann dem Tabak beilegen. Wenn die gewünschte Feuchtigkeit wieder erreicht ist, einfach entfernen. Oftmals wird ein Tabak über befeuchtet. In dem Fall die Dose offen halten. Der Tabak sollte leicht durch die Finger gleiten und nicht zusammenkleben. Befeuchter für Zigarren, zum Beispiel Boveda, eignen sich nicht für Pfeifentabak.

Handelsüblicher Tabakbefeuchter

Eine günstigere Variante ohne Tabakbefeuchter gibt es auch: Sie geben dem Tabak einige wenige Tropfen Wasser hinzu. Vorsicht: Meistens reichen zwei Tropfen aus, je nach Tabakmenge. Danach die Dose schließen und zwei Tage ruhen lassen, fertig. Oftmals wird zu viel Wasser zugegeben, also fangen Sie klein an. Der Tabak wird aber durch das Befeuchten nicht besser, Sie können das vielleicht zweimal wiederholen, öfter nicht. Also lieber entsorgen und neu kaufen.