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Brebbia

Brebbia Pfeifen

Der Ursprung geht auf das Jahr 1947 zurück. Damals gründete Enea Buzzi mit keinem geringeren als Achille Savinelli die Firma Brebbia, benannt nach der norditalienischen Kleinstadt der ersten Fertigung. Heute steht das Unternehmen für klassisch moderne Formen „Made in Italy“.

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IHR JENS MEYER

 

Brebbia Pfeifen: Der Ursprung

Von den großen Pfeifenmarken Italiens sind letztlich nur zwei geblieben: Brebbia und Savinelli. Diese beiden großen Marken starteten gemeinsam, um dann eigene Wege einzuschlagen. 

1947 gründeten Enea Buzzi und sein Cousin Achille Savinelli eine Fabrik zur Pfeifenherstellung. Die Idee dazu fiel pragmatisch aus: Pfeifen von guter Qualität waren zur damaligen Zeit, kurz nach dem Krieg, schwer zu finden. Das sollte sich bald ändern.

Anfangs wurden die Pfeifen in der norditalienischen Kleinstadt Brebbia hergestellt und in der Metropole Mailands von Achille Savinelli verkauft. Lange ging die Geschäftsbeziehung nicht gut, nur drei Jahre später trennten sich die beiden und produzierten unter eigenen Namen. 

Immerhin: Beide Marken sind auch heute, lange Zeit nach der Gründung, erfolgreich am Markt. Kurz nach der Scheidung von Savinelli prägte das Kürzel MPB (Manifattura Pipe Brebbia) die Herkunft der Pfeifen. Zwischenzeitlich ist daraus die heute verwendete Raute entstanden, wobei immer noch gern wieder das alte MPB Logo verwendet wird. 

Heute wird das Haus von Eneas Sohn, Luciano Buzzi, geführt (der übrigens fließend Deutsch spricht). Hier steht schon wiederum der charmante Sohn bereit, wir sprechen also im besten Sinne von einem Familienunternehmen.

brebbia-pfeifen

Brebbia Pfeifen: Die Modellpalette

Die Verwandtschaft zu Savinelli ist heute nicht mehr erkennbar. Die Modellreihen sind vielfältig, von preisgünstigen Serienpfeifen bis zu Einzelstücken ist alles vorhanden. Im direkten Vergleich zum Mitbewerber zeigt Brebbia sich kreativer und verspielter. Hier werden neue Wege eingeschlagen und man zeigt sich generell experimentierfreudiger.

Das Fundament ist jedoch klassisch ausgelegt. Die Palette zeigt eine eigene Handschrift mit Klassikern wie der 602 Pfeife, einer harmonischen Halfbent 834 oder aber der schlanken Lovat 2773. Gern verwendet Brebbia ein dunkles Nussbraun für die Beizung seiner Pfeifen (Noce). Applikationen aus Aluminium und Nickel runden die Modelle ab, Silber ist seltener zu finden.

Brebbia Pfeifen: Die Gegenwart

Um die zehn Mitarbeiter sind mit der Produktion beschäftigt und produzieren ca. 10.000 Pfeifen. Das kleine Flüsschen Bardello sorgt für die Energieversorgung der Fabrik. Wobei der Name Fabrik falsche Vorstellungen in sich birgt. Hier ist alles überschaubar. Der große Anteil der Pfeifenfertigung wird in 9 mm Filter hergestellt, das ist wohl auch dem deutschen Markt geschuldet.

Brebbia Pfeifen: Unser Fazit

Das Haus Pfeifen Huber in München pflegt den Kontakt zu Brebbia seit Jahrzehnten. Die Marke steht für ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis verbunden mit attraktiv gehaltenen Oberflächen. Der Geschmack von Brebbia und die Rauchqualitäten sind über jeden Zweifel erhaben. Kein Wunder, stammen die verwendeten Hölzer und Mundstücke doch aus Italien.